JZ Arbeit · Handbuch
JZ Arbeit braucht kein dickes Handbuch — die Methode ist die App. Diese Seite erklärt den Trichter einmal im Zusammenhang: wie deine Gedanken vom Ozean über Die Drei in den Fokus wandern, und was die App dir bewusst nicht anbietet.
Die Methode
Der Ozean ist der Ort für alles, was dir durch den Kopf geht: Alle Gedanken, Aufgaben und Vorhaben landen hier — ungefiltert, ohne Bewertung, ohne Kategorien. Der Ozean ist unbegrenzt, und er muss nicht aufgeräumt werden. Sein Zweck ist Entlastung: Was notiert ist, muss dein Kopf nicht mehr festhalten.
Aus dem Ozean holst du maximal drei Aufgaben in den Tag. Nicht vier, nicht fünf. Sind alle drei Plätze belegt, erzwingt die App eine Entscheidung: Was ist heute wirklich wichtig — und was muss dafür warten?
Aus den Drei wählst du eine Aufgabe und stellst sie scharf. Der Timer läuft, alles andere wartet. Am Ende steht ein Knopf: ERLEDIGT. Dann die nächste — oder Feierabend.
Im Alltag
Beim ersten Öffnen eines neuen Tages stellt dir die App eine einzige Frage: „Was kommt heute in Die Drei?“ Ein kurzer Moment der Reflexion, bevor der Tag beginnt — mehr Planung braucht tiefe Arbeit nicht.
Erledigte Aufgaben der letzten 30 Tage findest du im Archiv, mit Zeitaufzeichnung. Es dient nicht der Analyse, sondern dem Abschluss: Fertig ist fertig.
JZ Arbeit läuft nativ auf iPhone, iPad und Mac. Der Abgleich zwischen deinen Geräten erfolgt optional über dein eigenes, privates iCloud-Konto — kein JURZEL-Konto, kein Tracking, keine Analyse durch Dritte. Details in der Datenschutzerklärung.
Keine Projekte, keine Wiederkehr-Regeln, keine Erinnerungen, keine Kalender-Integration, keine Tags, keine Kollaboration. Jede fehlende Funktion ist eine Entscheidung: Tiefe Arbeit bedeutet, eine Sache zu machen — nicht, eine Sache zu verwalten. Wenn dir etwas zu fehlen scheint, ist der Ozean meist die Antwort.
Bereit?
Kostenlos für iPhone, iPad und Mac.
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